“I can cry like Roger, just a shame I can’t play like him.”

  Andy Murray 

 

 

Sandplatzsaison mit vielen Aufgaben

 

Nach der längsten Rasensaison meiner Karriere mit Wimbledon als Höhepunkt habe ich längst die Umstellung auf Sand vollzogen. Dabei wurde es ganz schön stressig, weil ich meinen Freund Herbert Jerich und die Kumpels des TC Gleisdorf im Kampf um den Meistertitel gegen den Erzrivalen GAK nicht im Stick lassen wollte.

So ergab sich die Reihenfolge Dornbirn - Gleisdorf - Todi/Italien  (Vierteflinale im Challenger) - Gleisdorf - Wien - Scheveningen/Niederlande.. Dabei ging es zeitweise buchstäblich um Minuten...aber ich habe alle Ziele erreicht und dabei auch zufriedenstellend gespielt. Glelsdorf ist Meister, und bei den Challengern konnte ich mit zwei Viertelfinaleinzügen im Einzel und einem Finale im Doppel (Scheveningen mit Jesse Huta Galung) ordentlich punkten.

Gute Planung wird den ganzen Sommer über notwendig sein, stehen doch noch einige Sandplatzturniere sowie die Meisterschaftseinsätze in Deutschland (Mannheim) und der Schweiz (Grasshoppers Zürich) auf dem Programm. Und dann ist es schon nicht mehr weit zum letzten Grand Slam des Jahres, den US open!