“I can cry like Roger, just a shame I can’t play like him.”

  Andy Murray 

 

 

Nun geht's auf Hartplatz

All zu lange war die Sandplatzsaison heuer nicht - nach drei Challengerturnieren (zweimal Einzel-Vierteflinale in Todi/I und Scheveningen/NL, dazu ein Doppelfinale mit Huta Galung) standen wie immer im Sommer nationale Mannschaftsmeisterschaften auf dem Programm.

Bereits zum vierten Mal spielte ich für den deutschen Traditionsclub Grünweiss Mannheim, dazu kam heuer eine Engagement beim Schweizer Nobelclub Grasshoppers Zürich - dem Heimatclub von Roger Federer, der uns prompt bei einem unserer Spiele besuchte - Roger  ist im persönlichen Gespräch mindestens so sympathisch, wie er über den Bildschirm kommt! Im übrigen spiele ich diese Mannschaftsbewerbe wirklich gerne. Man lernt neue Leute kennen, kann für einmal länger an einem Ort bleiben und Siege mit netten Freunden gemeinsam feiern.

Sportlich waren die Auftritte  erfolgreich. Mit Manheim reichte es heuer zu Platz drei in der Deutschen Bundesliga, mit Grasshoppers zur großen Freude der Funktionäre und von uns Aktiven sogar zur Finalteilnahme. Meine persönliche Bilanz war sehr zufriedenstellen - 4:2 Siege in Deutschland und 10:4 in der Schweiz (Einzel und Doppel). Näheres erfährt ihr, wenn ihr oben unter 'Tennis-Infos' auf die beiden Vereine klickt.

Nun ist mein Kopf aber bereits (fast) in New York - das letzte Grandslam-Turnier der Saison steht bevor - die US OPEN. Wie immer geht es für 128 Qualifikanten darum, einen der 16 noch freien Plätze im Hauptbewerb zu ergattern. Die Umstellung beim Training mit Philipp Oswald hat schon ganz gut geklappt - am 18. August ist Auslosung, entweder am Dienstag oder Mittwoch geht es los!

Ihr hört von mir - genießt noch den Rest des Sommers!

Euer Martin